Die Anfänge des Tauchens
Seit jeher hat der Mensch seine Aufmerksamkeit auch der Unterwasserwelt geschenkt. Die Notwendigkeit, sich Vorteile aus den immensen Ressourcen zu verschaffen, hat bei einigen Völkern zu einfachen Unterwasseraktivitäten geführt: das Abtauchen ohne technische Hilfsmittel. Dies erlaubte es bereits, dem Meer eine Vielzahl von Fischen, Muscheln und essbaren Algen abzugewinnen. Weiters wurden Korallen und Perlen gefischt, welche wiederum Reichtum und Macht bedeuteten.
Diese Taucher waren einer ständigen tödlichen Gefahr ausgesetzt. Vielfältig waren die Versuche, um unter Wasser atmen zu können.
um 1700
um 1800
1856
1864
       
Mit der Zeit wurden neue Methoden und Techniken entwickelt, welche mittels rudimentären Taucherglocken die Möglichkeit gaben, unter Wasser zu atmen. Um 1700 forderten diese eingesetzten Geräte jedoch häufiger Menschenleben, hervorgerufen durch eine bisher unbekannte Krankheit, heute unter dem Namen „Dekompressionskrankheit“ bekannt.

Heute, dank der Forschung, der Medizin, der Technologien und speziell der Ausbildung ist es möglich geworden, dass sich daraus eine faszinierende Sportart entwickelt hat.
Eine gute Ausbildung (mit bestandener Tauchscheinprüfung) ist dabei von enormer Wichtigkeit.
 
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